Penicillin-Allergie

Antibiotika gibt es seit rund 100 Jahren. Stoffe wie Penicillin zählen zu den bedeutendsten Wirkstoffen der modernen Medizin. Viele Krankheiten können mit den antibakteriell wirkenden Medikamenten behandelt und geheilt werden. Doch nicht jeder verträgt Penicillin und Co. Rund 10 Prozent der Menschen geben an, an einer Antibiotika-Allergie zu leiden. Meist ist eine Penicillin-Allergie der Auslöser für Hautreaktionen während der Therapie. 

Welche Symptome treten auf?

Die Symptome einer Antibiotika-Allergie sind schwerwiegend und sollten sofort von einem Arzt behandelt werden. Mögliche Symptome sind Juckreiz am ganzen Körper, Rötungen, Asthmaanfall, Kreislaufzusammenbruch. Eine Antibiotika-Allergie tritt erst bei einer wiederholten Behandlung mit Penicillin (oder einem verwandten Stoff) auf. 

Patienten-App whatsin

Patienten mit einer Penicillin-Allergie sollten also immer den Arzt darauf hinweisen, falls dieser ein Antibiotikum verschreibt. Zudem gibt es für betroffene Patienten, die Möglichkeit sich mit der App whatsin über ein Antibiotikum zu informieren. Bei vorliegender Penicillin-Allergie gibt die App eine Warnung, falls ein ungeeignetes Medikament verschrieben wurde.

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Wichtig zu wissen

Nicht immer handelt es sich bei den beschriebenen Symptomen um eine echte Allergie gegen den Wirkstoff. Denn die Gründe können vielfältig sein. Zum einen können gleichzeitige Infektionen mit Viren die Ursache für vermeintlich allergische Reaktion sein (dann kommt es zum sogenannten Virus-Exanthem). Zum anderen können die Symptome durch die Erkrankung selbst ausgelöst werden. Dennoch sind Schätzungen zufolge rund 2,5 % der Bevölkerung von einer echten Antibiotika-Allergie betroffen. 

Und natürlich gilt wie immer: Sprechen Sie uns gerne persönlich an, wenn Sie Fragen zu Ihrer Verordnung eines Antibiotikums haben.

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